Der geheimnisvolle Kunde…

Jetzt verfolgt Ihr schon seit einigen Wochen den Weg von einer vagen Idee zu einem fertigen Konzept. Einem neuartigen Konzept der Videokommunikation für Trainer, Coaches, Speaker und Experten. Ihr habt mit mir Nägel gekauft bei der verzweifelten Suche nach Antworten, bei der ich immer wieder auf „das geht nicht“ stieß. Ihr habt Euch mit mir die Haare gerauft, als ich sah, wie einer meiner Lieblingskunden versuchte, sich selbst zu filmen. Ihr saßt mit mir im Zug nach Süden, zu eben jenem Lieblingskunden, nervös auf dem gepolsterten ICE-Sitz herum rutschend, unsicher, ob das Konzept aufgehen würde.

„Wer war eigentlich dieser geheimnisvolle Kunde, der Dich auf die Idee gebracht hat?“

Diese Frage ereilte mich in den letzten Wochen immer wieder mal. Ich habe ihn gefragt, und er sagte, ich dürfe seinen Namen gerne preisgeben. Er ist DER Unternehmercoach in Deutschland, ein Mann, um den sich eine Keimzelle visionärer Unternehmer sammelt, die in Deutschland etwas verändern wollen. Genau darum ist er einer meiner Lieblingskunden. Darum, und weil er mit seinen neuen Ideen mich immer wieder zwingt, auch voraus zu denken. So wie damals, als ich im Zug nach Süden saß, um mit ihm das neue Projekt zu testen.

Der geheimnisvolle erste Kunde also war Stefan Merath, Inhaber der Unternehmercoach GmbH. Wenn Ihr selbst Unternehmer seid, lohnt sich ein Besuch bei ihm und seinen erstklassigen Coaches auf jeden Fall:
Unternehmercoach.com

An Stefan testete ich also das Projekt – und es war ein voller Erfolg. Schon nach einem Coaching-Tag mit Stefan war mir klar, dass das Konzept genau so aufgehen würde, dass es alles enthielte, was es braucht, um Trainern, Coaches, Speakern und Experten ein erstklassiges Video-Marketing zu ermöglichen:

  • Ich gebe Euch Tipps, welche technischen und organisatorischen Voraussetzungen Ihr braucht, um zu Hause, mit Euren eigenen Mitteln, Videokommunikation zu drehen.
  • Ich bringe Euch bei, wie ein gutes Bild aufgebaut wird und aussehen muss.
  • Und schließlich lehre ich Euch, wie Ihr Euch vor der Kamera bewegen müsst, um charismatisch, authentisch und sympathisch rüber zu kommen (das hilft Euch übrigens nicht nur vor der Kamera, sondern auch in vielen anderen Lebens-Situationen!)

Allerdings war mir nach dem Besuch bei Stefan zwar klar, was zu tun war – aber welche Hürden ich noch würde nehmen müssen, um die CamerAcademy wirklich aus der Taufe zu heben, das wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht.

Zum Beispiel brauchte ich einen Namen! Ein Coaching Konzept, ein Seminarkonzept! Wie wollte ich die Inhalte vermitteln, was wollte ich genau anbieten? Ich wusste zwar genau, was meine Coachees brauchen würden, ich kannte genau die Inhalte, die es braucht – aber ich hatte noch keine Ahnung, wie ich sie verpacken sollte.

Also hörte ich mich vorsichtig nach ein paar weiteren Kunden um, an denen ich die Inhalte testen und ausarbeiten konnte. Sie waren nicht schwer zu finden, und an der gewaltigen Resonanz merkte ich, dass ich tatsächlich auf dem richtigen Dampfer war. So langsam nahm das Projekt Gestalt an. Mir wurde schnell klar, dass ich die Inhalte am besten genau so vermitteln würde, wie meine Kunden es tun wollten. So konnte ich nicht nur lehren, wie es geht, sondern auch vormachen, wie man es macht: Mit Authentischer Videokommunikation nämlich. Webseite, Corporate Identity, Marketingplan, Videodrehs, Postproduktion… das alles entstand innerhalb von kürzester Zeit. Denn zum 01. August 2012 wollte ich loslegen.

Zum 01. August?! Das ist ja schon in drei Tagen!!! Ohje… ich muss los. Hab‘ noch ’ne Menge zu tun!